Berliner Zoo – 2019 – Winter

Victor und die Widder

Wir sind das zweite mal raus aus den Affenhaus. So langsam nähern wir uns den Ende. Die Elefanten sind die vorletzte Etappe. Auf dem Weg dahin treffen wir noch die gescheckten Langhälse. Die Giraffe überblickt alles und ist Evolutionsbedingt seiner Nahrung hinterher gewachsen.

Das Haus vor dem die Großen Tiere stehen ist sehr indisch betont. Die Farbe harmoniert auch gut zu den Giraffen selber und erlaubt es auch ohne Einschränkung – ohne Kopfeinziehen – ins Haus zu gelangen.

Dann ist er da – nen Babyfant. Jedenfalls war er das mal, aber noch immer nicht ausgewachsen.

Er tappst munter von mir weg und nähert sich der anderen Seite des Geheges. Dort macht er kehrt und tapps in die andere Richtung. Erneut an uns vorbei…

Nachdem wir seinem munteren Treiben für 2 Minuten zugeschaut haben wenden wir uns etwas Größerem zu…

VICTOR…. Ausgewachsen, mehrere Tonnen schwer und posierend für alle. Ein Bulle von einem Elefanten.

Gekonnt spaziert er durch die Gegend und lässt sich bestaunen. Er bewegt sich auf einen Baumfahl zu den man extra aufstellte und bewegte sein Holzspielzeug. Auch hier merkt man eine gewisse Intelligenz der Dickhäuter.

Auf einem Schild kann man lesen das Victor im Jahr 1993 in Israel geboren wurde und 2000 nach Deutschland übersiedelte. Ihm scheint es an nichts zu mangeln und jeden Tag besucht er eine seiner Lieblingsharemsdamen. (So beschreibt es der Zoo)

Auf einem Schild kann man lesen das Victor im Jahr 1993 in Israel geboren wurde und 2000 nach Deutschland übersiedelte. Ihm scheint es an nichts zu mangeln und jeden Tag besucht er eine seiner Lieblingsharemsdamen. (So beschreibt es der Zoo)

Mehrere Elefantenkühe gibt es auch noch, diese sind jedoch, aus Schutzgründen von Victor getrennt da Elefantenbullen keine wirklichen Rudeltiere sind.

Es wird später und Kältebedingt müssen wir uns entscheiden zum Endspurt überzugehen. Flamingos sind etwas wo wir nur kurz ausharren. Rosafarbene Tiere haben es uns nicht wirklich angetan.

In der Ferne erblicken wir eine erneute Statue und wir entschließen uns dort hin zu gehen.

Wir finden Stachelschweine. Diese Tiere sind hier in einer kleinen Gruppe vorhanden und sie sollen bald gefüttert werden.

Erdmännchen sind putzige Tierchen, es sieht echt so aus als ob sie ihren Kopf um 360 Grad drehen können.

Man sieht das wir nahe den Grenzen des Zoos sind. Ein Kirchliches Gemäuer ist eindeutig im Hintergrund zu sehen. Der Akku meiner Sony Alpha ist fast leer. Nicht schlecht für mittlerweile knapp 2500 Fotos.

Die Letzte Etappe…

Widder mit ihren Majestätischen Hörnern. Wir sahen sie bereits aus dem Elefantengebiet und sie sind allesamt auf einem kleinen Berg angesiedelt. Auch hier gibt es wieder Süße Jungtiere. Geißlein die irgendwo rumhopsen oder auch einfach nur Geräusche von sich geben.

Am Ausgang gibt es den Shop.